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Zoológico de Frankfurt
Zoologischer Garten Stadt Frankfurt am Main

Zoologischer Garten Frankfurt
Address: Alfred-Brehm-Platz 16 – 60316 Frankfurt am Main
zoologischer.garten@stadt-frankfurt.de – www.zoo-frankfurt.de

HESSEN

Frankfurt Zoological Society (www.zoo-frankfurt.de/english/info/society.htm)

The Frankfurt Zoological Society (FZS) – Zoologische Gesellschaft Frankfurt (www.zgf.de) was established in 1858 and is an internationally operating conservation organisation based in Frankfurt/Main. Supports the Frankfurt Zoo and administers many nature preservation projects worldwide...

O Zoológico de Frankfurt está localizado na cidade de Frankfurt do Meno, no Estado de Hessen, cuja capital é a cidade de Wiesbaden, região central da Alemanha.

A Sociedade Zoológica de Frankfurt foi estabelecida em 1858, por moradores de Frankfurt com o propósito de criar um zoológico para a cidade. Nota: A SZF trabalha em parceria no Brasil com a Associação Mico-Leão-Dourado e Pro Tamar.

Em 1950, o Prof. Bernhard Grzimek, pioneiro em um trabalho na África, abriu caminho para a Sociedade da missão global de conservação da natureza.

Hoje, o FZS trabalha com a preservação de espécies, incluindo 80 projetos em 30 países, em alguns dos mais valiosos ecossistemas do mundo...

Abaixo, fotos extraídas do sítio oficial. Do lado esquerdo, a girafa chamada “Jambo” sendo carregada pelo tratador... Die neugeborene Giraffe Jambo wird von einem Tierpfleger auf die Waage gehoben, um das Geburtsgewicht festzustellen.

Logistical support of National Parks is a main focus of FZS's work... Foto do site: (www.zgf.de)

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Julho de 2008 – Geschichte in Bildern: Der Frankfurter Zoo
Auf der Pfingstweide östlich der Stadt fanden die Zootiere ein größeres Gelände: Seit 1874 ist die einstige Ochsenweide ein Platz für exotische Tiere.

– Am 3. März 1873 begannen die Bauarbeiten für den neuen Zoo auf der Pfingstweide. Am 29. März 1874 öffnete der Zoo erstmals seine Pforten für Besucher, obwohl sich noch einige Gebäude im Bau befanden und noch nicht alle Tiere aus dem alten Zoo an der Bockenheimer Landstraße in ihr neues Zuhause umgezogen waren. Die Zeichnung aus dem Jahr 1874 zeigt den Eingangsbereich an der Pfingstweide.

– 1874: Das Antilopenhaus nach einer Zeichnung von Otto Lindheimer.

– 1874: Der Hirschpark nach einer Zeichnung von Otto Lindheimer.

– 1874: Das Raubvogelhaus nach einer Zeichnung von Otto Lindheimer.

– 1874: Die Yakhäuser nach einer Zeichnung von Otto Lindheimer.

– 1878: Rechts im Hintergrund steht der im Burgstil errichtete Wasserturm für die Wasserversorgung des Zoos, links das “Maurisches Haus” genannte Elefanten- und Zebragebäude.

– 1878: Zooweiher mit Aquariumshügel und Wasserturm. Im Hintergrund ist sind die an den Zoo angrenzenden Wohnhäuser zu erkennen.

– Auch Menschen wurden im Zoo ausgestellt, wie das Werbeplakat von 1884 bezeugt: 20 Pfennig extra mussten die Besucher zahlen, um “Carl Hagenbecks antrophologisch-zoologische Ausstellung” mit 43 Singhalesen zu sehen: “Männer, Weiber, Kinder; darunter: Zauberkünstler, Teufelstänzer und Schlangenbeschwörer” wirbt der Zoo für das Spektakel.

– Das 1876 eröffnete Zoogesellschaftshaus; Zeichnung aus dem Jahr 1885.

– Der prächtig geschmückte Festsaal des Gesellschaftshauses im Jahr 1885.

– 1894 wirbt der Zoo mit seinem Seewasseraquarium und zahlreichen Veranstaltungen.

– Für den 18. Juni 1899 kündigt der Zoo die Luftfahrtpionierin Katharina (“Käthchen”) Paulus mit ihrem “Adler-Rad” an. Berühmt wurde die Hessin – sie stammt aus Zellhausen – weil sie als erste Frau in Deutschland einen Fallschirmsprung wagte. Außerdem gilt sie als Erfinderin des zusammenlegbaren Paketfallschirms.

– Der Zoo lädt ein zur “Amazonen-Ausstellung” mit “Ober-Kriegerin Gumma”. (undatiert)

– Die Kamelanlagen, aufgenommen 1902.

– Im Jahr 1909 mussten die Zoo-Giraffen ihr Dasein in einem kleinen Gehege fristen.

– Frühstück mit Affen, aufgenommen um 1920.

– Blick in die Schädlingsabteilung, aufgenommen im Jahr 1922.

– Flusspferd Lieschen im Frankfurter Zoo (1927).

– Der Eingangsbereich des Zoos, aufgenommen 1935.

– Sonntäglicher Besucherandrang im Frankfurter Zoo (1935).

– Attraktion für Groß und Klein: Das Raubtierhaus, aufgenommen 1935. In der Mitte ist ein Besucher in Wehrmachtsuniform mit Hakenkreuz-Armbinde zu sehen.

– Das Raubtierhaus 1935.

– 1935: Ein Eisbär hinter Gittern. (urso-polar)

– 1935: Im Affenhaus müssen die Insassen mit wenigen Quadratmetern Platz auskommen.

– Blick auf die neue Elefantenanlage im Frankfurter Zoo (1937).

– Die noch intakte Robbenanlage, aufgenommen 1939.

– Im März 1944 wird der Zoo von 27 Bomben schwer getroffen. Das Foto von 1945 zeigt eine überlebende Schildkröte auf einer nicht explodierten Zehn-Zentner-Bombe.

– 1945: Das einst prachtvolle Gesellschaftshaus ist eine ausgebombte Ruine.

– 1945: Das Gesellschaftshaus (Pfeil) ist ausgebombt, im Weiher links haben zahlreiche Bomben eingeschlagen. Im Hintergrund sind der Dom mit der zerstörten Altstadt und der eingestürtzte Eiserne Steg zu sehen.

– 1945: Trümmer statt Frohsinn im Gesellschaftshaus.

– 1945: Bis auf die Bärenburg sind alle Bauten im Zoo nur noch...

– ... Schutt und Asche. Auch die Schafsberg-Anlage ist ein Trümmerhaufen.

– Blick auf den Zoo und angrenzende Wohnviertel, aufgenommen 1945.

– 1945 ist der Zoo eine Kraterlandschaft: Nur rund zwanzig größere Tiere hatten die Frankfurter Bombennächte überlebt, erinnert sich Bernhard Grizmek in seiner Autobiografie: Ein Schimpanse, ein Flusspferd, zwei Kamele, zwei Paviane, zwei Wisente, zwei Lamas, sechs Geier, ein Zebu, Ponies und Ziegen. Fast sämtliche Kleintiere, die von den Bomben verschont geblieben waren, wurden nach Kriegsende nachts von hungrigen Bürgern gestohlen und geschlachtet.

– Von den Amerikanern zum Frankfurter Polizeipräsidenten ernannt, nutzt Grzimek seine Stellung, um am 1. Juli 1945 - trotz Bombenschäden und Futtermangel - eigenmächtig den Zoo wiederzueröffnen. Mit Plakaten und Umzügen durch die Stadt rührt er die Werbetrommel. Das Foto zeigt ein Zoo-Kamel vor der zerstörten Hauptwache, aufgenommen 1946.

– Mit Festen (1946)...

– ... Schauspiel (Schausteller-Wagen im Zoo, 1946), und...

– ... Musikkonzerten bietet der neue Zoodirektor Grzimek den Besuchern Ablenkung vom sorgenvollen Nachkriegsalltag. (Blick auf das Musikpodium im großen Weiher, 1949)

– Die Löwenanlage, aufgenommen 1957.

– 1958: “100 Jahre Zoologischer Garten Frankfurt (Main) 1858-1958” (Zoo at Frankfort on the Main) – Aniversário de 100 anos do Jardim Zoológico de Frankfurt, com selo Girafa e Leão, carimbo Ocapi emitidos pela Alemanha Ocidental.

– 1959: Ein Kondor ist auf einem Esel gelandet.

– 1960: Fütterungszeit in der wieder hergestellten Robbenanlage.

– 1963: Elefanten-Lift für einen Tierpfleger.

– Ein Gepard, aufgenommen 1964: Auch große Katzen fressen aus der Hand.

– Blick ins Raubtierhaus, 1966.

– Fußpflege bei Elefant Baroda. (1966)

– Die Pavianfelsen im Jahr 1970.

– 1973 befindet sich das Grzimek-Haus im Bau.

– 1980: Die Gorillas tummeln sich im Freigehege.

Constatei girafas da subespécie reticulada em 02/08/1997, quando adquiri vários cartões-postais... Em 29/07/2006 havia 5 exemplares... Abaixo, cartão-postal com ocapis, adquirido de Maurício em 25/09/08.

Após 12 anos da primeira vez, em 02/08/09, novamente visitei o zoo no dia de meu aniversário. Constatei 2 ocapis e 7 girafas reticuladas (2 adultas e 1 filhote). Últimos nascimentos, segundo placa local: 22/09/2007, 14/05/2008 e 28/04/2009. Trouxe um cartão-postal e um fôlder.

– Der letzte Frankfurter Wolf (undatierte Aufnahme). Erst im Greisenalter wurde das schwer erkrankte Tier eingeschläfert; danach wurde im Jahr 2002 das verwaiste Wolfsgehege abgerissen. Bild: © Zoologischer Garten Frankfurt a. M.

– Der Frankfurter Zoo während der Jubiläumstage aus der Vogelperspektive. Bild: © Winfried Faust.

– 2008: Abaixo, o lindo selo emitido em 13/03/2008, com valor facial de 65 centavos de euros, alusivo aos 150 Anos do Zoológico de Frankfurt 1858-2008 (150 Jahre Zoologische Gesellschaft Frankfurt / 150 Years Zoological Society Frankfurt), cuja imagem mostra gnus na savana... Michel: 2653. Nota: Trouxe uma quadra em canto de folha. Existe o FDC, cujo cachê mostra uma girafa, o qual não tenho na coleção...

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Fotos By © Ralf Schmode, agosto de 1999 – www.schmode.net (também foto de Hanôver)

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Última atualização: 19/09/2011.
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